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<pre>Zwar blieben die Oberbayern gegen den FC Köln zum zweiten Mal in Folge ohne Sieg, alleine die Tatsache, auswärts nach vier Niederlagen in Serie wieder etwas Zählbares eingefahren zu haben, dürfte der Hasenhüttl-Elf für das Gastspiel in Frankfurt aber jede Menge Selbstvertrauen verleihen.  <p> Angesichts des Pokalfinales könnte die Bundesliga ein wenig in den Hintergrund rücken, doch Co-Trainer Armin Reutershahn betonte: „Die Luft ist nicht raus“. Schließlich bringt jeder bessere Tabellenplatz einen Batzen Geld aus den TV-Verträgen.  <p>  Da der HSV immerhin schon zwei Saisonsiege vermelden kann, ist die Trostlosigkeit derzeit vor allem an der Weser zu Hause. Wenn am Freitag in der Frankfurter Commerzbank-Arena der Startschuss für den 1Spieltag fällt, liegt das letzte Bremer Erfolgserlebnis in der Liga bereits über ein halbes Jahr zurück. <p> „Wir sind sehr glücklich, dass wir jetzt im achten Jahr das erste Mal das erste Spiel gewonnen haben“, zeigte sich auch der Trainer der „Fuggerstädter“ glücklich darüber, endlich die „Auftakt-Phobie“ besiegt zu haben. <p>  Obwohl es ausschließlich bei tabellarischen Leichtgewichten zur Sache ging, hatte es für die Mannschaft von Dieter Hecking in den jüngsten drei Prüfungen beim VfL Wolfsburg, in Freiburg und Köln jeweilige Niederlagen gesetzt.  </pre>


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<pre>Doch trotz all der schlechten Ergebnisse bleiben die Gladbacher eine der erfolgreichsten Heimmannschaften. Ja, auch in der aktuellen Unform, ist man zu Hause eine Wucht. Alle Siege wurden zu Hause eingefahren, selbst der Punkt gegen Schalke gelang vor heimischen Publikum.  <p> Quoten Stand: 22.10.2018, 17:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Gegen die zugegebenermaßen auch reichlich harmlos agierenden bayrischen Schwaben hatte erstmals seit dem 15. Oktober 2017 wieder die schwarze Null Bestand; an den zwischenzeitlich absolvierten zehn Spieltagen wurden dagegen im Schnitt fast zwei Einschläge pro Partie gezählt. <p> Video: Mainz-Coach Sandro Schwarz über den 2:0-Heimsieg gegen Freiburg. (Quelle: YouTube/Mainz 05) <p>  Ganz nebenbei hat der VfL damit bewiesen, auch gegen überaus formstarke Kontrahenten auf der Höhe zu sein.  </pre> 


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<pre> Die Werkself wird sich nicht wie die Darmstädter am eigenen Strafraum verschanzen, sondern selbst das Spiel kontrollieren wollen.  <p> Angesichts der engen Verhältnisse scheint der HSV aber bereits damit zufrieden zu sein, dass derzeit überhaupt ein kleiner Vorsprung vermeldet werden kann: Anders lässt es sich schließlich kaum erklären, warum vor wenigen Tagen die Chance auf einen Befreiungsschlag ungenutzt verstrich.  <p>  Bezüglich dieser bislang nur sehr verhalten geäußerten Ambitionen kommt dem anstehenden Termin eine richtungsweisende Bedeutung zu: Mit dem fünften Heimsieg der Saison schöben sich die Hausherren bereits bis auf Schlagdistanz auf die jüngst auf Rang vier gekletterten Adlerträger heran. <p>  Angesichts beispielsweise zwei gegen die Bayern eingefahrener Unentschieden muss man auf Schalke mit der jüngsten Darbietung gar nicht mehr so unzufrieden sein — zumal auch schon dem Hinspiel im Berliner Olympiastadion ein damals sogar etwas überzeugenderer Zu-Null-Sieg entsprang. <p>  Mit diesem Höhenflug vermögen bislang noch nicht einmal die Münchner Schritt zu halten, die sich unter Jupp Heynckes zwar wieder gefestigter präsentieren; denen es seit dem Trainerwechsel aber zumindest in der Bundesliga weiterhin an einer aussagekräftigen Standortbestimmung fehlt.  </pre>


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<pre> Auch nach zuvor fünf sieglosen Auftritten hatte es den Gästen in der Domstadt nicht am nötigen Selbstbewusstsein gemangelt, um bis zuletzt auf Sieg zu spielen: Diese mentale Stärke sollte dem Team nun auch gegen das diesbezüglich deutlich angezählter wirkende Freiburg von Nutzen sein.  <p> TSG 1899 Hoffenheim kann mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein. Die Elf von Julian Nagelsmann hat in der Meisterschaft noch keine einzige Pleite einstecken müssen und ist immer noch ungeschlagen. Weder die Bayern noch Leipzig konnten die TSG besiegen.   <p> – Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke im „Express“ zur Pleite beim Hamburger SV. <p>  – Daniel Brosinski sah sich nach dem jüngsten Mainzer Auftritt veranlasst, mit dem Fußballgott zu hadern.  <p> Mit der Last-Minute-Niederlage im Weserstadion hat die Eintracht eine verdammt vielversprechende Ausgangssituation sausen lassen — und eigentlich wäre es nur folgerichtig, wenn der späte Genickbruch nun auch am Donnerstag noch immer etliche hängende Köpfe nach sich zieht.  </pre>


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<pre> Allenfalls der jüngste 2:1-Erfolg in Hannover ist dann aber vielleicht doch für eine klitzekleine Trumpfkarte gut, die der Eintracht am Freitag in die Karten spielt: Nach zuvor fünf sieglosen Partien dürfen die Hausherr die anstehende Prüfung nun immerhin ohne den ganz großen Druck „genießen“.  <p> Die Niedersachsen haben eine desaströse Bilanz aufzuweisen: in den vergangenen sieben Spielen kassierte Hannover 96 durchwegs Niederlagen und hat sich dadurch im Tabellenkeller festgesetzt. Den letzten Sieg gab es Ende November, als der FC Ingolstadt mit 4:0 nach Hause geschickt wurde.  <p>  Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren. <p>  Seit acht Ligaspielen sind die Niedersachsen ohne vollen Erfolg; die letzten drei Ligapartien gingen sogar allesamt verloren.  <p> In München gab es für die Hauptstädter jedoch schon lange nichts mehr zu holen. Das letzte Erfolgserlebnis in München datiert aus dem August 2004, als es mit einem 0:0-Remis einen Punktgewinn zu bejubeln gab.  </pre>


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